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Dieser Friedhof war einst ein Teil des Luisenkirchhof III, ging aber noch vor dessen Eröffnung an die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Gemeinde über. Seit 2005 gehört er wieder zur Luisengemeinde. Auch hier findet man ausgeprägten heimischen Baumbestand. Im Jahre 1903 wurde die im neoromanischen Stil gehaltene Kapelle eingeweiht, die für Truerfeiern zur Verfügung steht. Adresse: Fürstenbrunner Weg 69 - 7914059 Berlin Öffnungszeiten: Jan. + Dez.                                    8.00 - 16.00 Uhr Febr. + Nov.                …
Dieser Friedhof ist der größte der Luisenkirchhöfe und im Jahre 1892, ebenfalls noch außerhalb Charlottenburgs gelegen, in Betrieb genommen worden. Auch hier erfolgte die Anlage der Grabfelder erfolgte in rechteckiger Form. Man findet einen reichen Bestand an einheimischen Bäumen. Für Trauerfeiern steht eine rote Backstein-Kapelle im neugotischen Stil zur Verfügung. Adresse: Fürstenbrunner Weg 37 - 6714059 Berlin Öffnungszeiten: Jan. + Dez.                                    8.00 - 16.00 Uhr Febr. + Nov.                …
Dieser Friedhof ist mit der kleinste der Charlottenburger kirchlichen Friedhöfe und im Jahre 1867 in Betrieb gegangen. Die Anlage der Grabfelder erfolgte in rechteckiger Form. Für Trauerfeiern steht eine kleine, hell gehaltene Backstein-Kapelle zur Verfügung. Adresse: Königin-Elisabeth-Straße 46 - 5014059 Berlin Öffnungszeiten: Jan. + Dez.                                    8.00 - 16.00 Uhr Febr. + Nov.                                  8.00 - 17.00 UhrMärz + Okt.    …
Dieser Friedhof ist der älteste der drei bzw. vier Luisenkirchhöfe und lag einst außerhalb der Stadtgrenze Charlottenburgs. Er wurde im Jahre 1815 ähnlichem einem Landschaftsgarten angelegt, hat aber durch Kriege, Geländeabtretungen und auch Erweiterungen nicht mehr viel von der damaligen Anlage. Für Trauerfeiern steht eine kleine, hell gehaltene Kapelle zur Verfügung. Adresse: Guerickestraße 6 - 9 10578 BerlinÖffnungszeiten: Jan. + Dez.                                    8.00 - 16.00 Uhr Febr. + Nov.                …
Dieser kleine Friedhof wurde bereits im 13. Jahrhundert direkt an der kleinen Dorfkirche angelegt und steht unter der Verwaltung der ev. Kirchengemeinde Alt-Schmargendorf. Große Teile der zwischenzeitlichen Erweiterungen gehören heute zum landeseigenen Friedhof Schmargendorf. Der Haupteingang befindet sich in der Breiten Straße, allerdings ist auch ein Zugang über den Friedhof Schmargendorf möglich. Adresse: Breite Straße 38a 14199 BerlinÖffnungszeiten: Vom 1. November  bis 28. Februar         8.00 - 16.00 Uhr Vom 1. März bis…
Der heute landeseigene Friedhof Schmargendorf wurde 1853 als eine Erweiterung des Ev. Friedhofes Alt-Schmargendorf angelegt. Im Laufe der Jahre erfuhr er mehrfache Erweiterungen, die letzte im Jahre 1960. Ende des 19. Jahrhunderts erhielt dieser Friedhof seine eigene Friedhofskapelle im gotischen Stil. Der Haupteingang befindet sich in der Misdroyer Straße. Ein weiterer Eingang liegt in der Warnemünder Straße und auch über den Ev. Friedhof Alt-Schmargendorf ist der Zugang möglich, da sich zwischen den Friedhöfen keine Grenze…
1895 wurde der Friedhof Grunewald für die Bewohner der Villenkolonie Grunewald angelegt. Dies geschah auf einem kleinen Flecken Land zwischen den Bahntrassen weshalb es auch nur einen schmalen Zugang über eine Brücke gibt. Er verfügt über eine verhältnismäßig große Friedhofskapelle im neugotischen Stil und ist gärtnerisch sehr kunstvoll angelegt. Adresse: Bornstedter Straße 11 - 12 10711 BerlinÖffnungszeiten: Vom 1. November  bis 28. Februar         8.00 - 16.00 Uhr Vom 1. März bis 30.…
1886 wurde der Friedhof als neuer Wilmersdorfer Gemeindefriedhof angelegt und im Laufe der Jahre dreimal erweitert. Angelegt wurde er als Allenquartierfriedhof, wobei die Alleen in erster Linie aus Platanen und Linden bestehen. Mit Zunahme der Feuerbestattung folgte im Jahre 1922 ein Krematorium auf dem Gelände. Die ursprüngliche Friedhofskapelle wurde im 2. Weltkrieg nahezu zerstört und daraufhin abgetragen.
Der Friedhof Ruhleben wurde 1952 eröffnet weil zum einen Kriegsopfer, die auf dem Messegelände bestattet waren umgebettet werden mußten und durch die politische Lage auch die Beisetzungen auf dem Friedhof in Stahnsdorf fast unmöglich wurden. Angelegt wurde er mit vielen Kiefern, Birken, Fichten und Sträuchern als Parkfriedhof, was jedoch durch die geradlinige Anlage kaum merklich ist.
Der Friedhof Heerstraße liegt nahe dem Berliner Olympiastadion - direkt an der Trakehner Allee in Neu-Westend (Charlottenburg). Sein Name entstammt seiner ursprünglichen Bestimmung, nämlich ein Friedhof für die Anwohner des Villenviertels Heerstraße zu sein. Aus diesem Grunde wurde er in den Jahren 1921 bis 1924 errichtet. Nach dem Krieg wurde der,