Friedhöfe in Reinickendorf
Im Jahre 1891 wurde das Grundstück von den Gemeinden Golgatha, Gnaden und St. Johannes-Evangelist zwecks Errichtung eines gemeinsamen Friedhofes erworben. Bereits ein Jahr später wurde die Friedhofsordnung erlassen und 1893 fand dann die erste Beisetzung auf diesem neuen Friedhof statt. Der Friedhof untersteht heute der Sophien-Kirchengemeinde und wird durch die Holländerstrasse in einen alten (St. Johannes-Evangelist-Kirchhof) und einen neuen Teil (Gogatha-Kirchhof & Gnadenkirchhof) gegliedert. Der alte Teil wird nicht mehr für Beisetzungen genutzt.
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Dieser Friedhof ist der kleinste städtische Friedhof in Berlin-Reinickendorf und wurde 1876 gleich mit einer Beisetzung eröffnet. Er verfügt über 8 viereckige Grabfelder die relativ mittig eine Kapelle umgeben. Man findet dort Laub- und Nadelbäume und einige freistehende Skulpturen.
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Dieser Friedhof wurde um 1891 von der Gemeinde Lübars eröffnet und ist heute ein städtischer Friedhof mit einer 1956 neuerbauten Kapelle. Diese ist schlicht, viereckig und modern gehalten und steht für Trauerfeiern zur Verfügung.
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Dieser, wie ein Park- und Waldfriedhof angelegte Friedhof im Forst Stolper Heide lädt auf Grund der gesamten Anlage zum Spazieren und Entspannen ein. Passend zur Umgebung verfügt er über eine Friedhofskapelle im Fachwerkbau, die für Trauerfeiern zur Verfügung steht.
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Diese denkmalgeschützte Friedhofsanlage wurde im Jahre 1912 rund um den Hermsdorfer Wasserturm im Stil eines Parkfriedhofes angelegt. Für Trauerfeiern steht eine im sachlichen Stil errichtete Friedhofskapelle zur Verfügung.
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Dieser Friedhof wurde im Jahre 1912 eröffnet, nachdem der alte Dorfkirchhof geschlossen wurde. Er reicht vom Heiligensee bis zum Tegeler Forst und verfügt auf Grund der natürlichen Gegebenheiten über reichen Baumbestand und eine hügelige Anlage. Für Trauerfeiern steht eine kleine verputzte, achteckig erbaute und mit zwei Anbauten versehene Kapelle zur Verfügung. Seit 1987 gibt es einen separat stehenden, überdachten Glockenstuhl.
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Dieser Friedhof wurde im Jahre 1875 als Tegeler Gemeindefriedhof eröffnet. Auf Grund von Wegfall von Friedhofsflächen wg. Baumaßnahmen und Erweiterungen andererseits, gliedert sich dieser Friedhof heute in einen alten und einen neuen Teil. Mitten durch den Friedhof führt die Wilhelm-Blume-Allee,
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Die Einrichtung dieses zweckmäßigen Friedhofes wurde durch den Bau des Märkischen Viertels nötig, da durch den massiven Bevölkerungszuwachs die Beisetzungsflächen knapp wurden. So kommt es, dass es sich bei diesem Friedhof noch um einem sehr jungen Friedhof handelt.
Inzwischen ist es so, dass keine neuen Erdgräber mehr angeboten werden. Bestehende Erdwahlgrabstätten können noch für Beisetzungen genutzt werden.
Ansonsten werden nur noch Urnengräber neu vergeben. Für Trauerfeiern steht eine Feierhalle zur Verfügung.
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Der Friedhof wurde 1878 als neuer Friedhof Dalldorf eröffnet. Dies wurde nötig, weil der alte Dalldorfer Kirchhof aus Platzgründen nicht mehr ausreichte. Der Friedhof verfügt über reichen Baumbestand und für Trauerfeiern steht eine rote Backsteinkapelle zur Verfügung.
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Dieser parkartige Friedhof wurde 1890 als Gemeindefriedhof angelegt. Die Grabfelder sind rechteckig und die Wege sind rechtwinklich angelegt. Man findet dort ale Laub- und Nadelbäume und viele immgrüne Sträucher und Hecken.
Die für Trauerfeiern zur Verfügung stehende Kapelle ist im neugotischen Stil aus Backsteinen errichtet und steht heute unter Denkmalschutz.
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